Orthodoxe Sakralkunst und Kirchenbau

Ikonostas aus bzantinischer Zeit im Kloster Studenica (Манастир Студеница), Serbien.
Ikonostas aus bzantinischer Zeit im Kloster Studenica (Манастир Студеница), Serbien.

 

Beispiele zeitgemäßer Ikonostasen

 

Thomas Zmija v. Gojan

 

Die orthodoxe kirchliche Traditionen unterliegen im Gegensatz zur Heiligen Apostolischen Tradition der Kirche auch dem Wandel durch die wechselnden Zeitläufe. Moden, Zeitgeschmack und anthropologisches Selbstverständnis der Epoche drücken sich immer auch bei der Gestaltung des kirchlichen Raumes aus. Jedoch gibt es einen, vom Wesen und Vollzug der Göttlichen Liturgie vorgegebenen Rahmen, der sich als das "byzantinische Raum- und Bildprogramm" manifestiert. Dieser ist im Laufe der Jahrhunderte zum gemäßen und genuinen Ausdruck der orthodoxen liturgischen Denkens geworden. Dies regelt die Gestaltung des kirchlichen Raumes, vor allem der Ikonostas.

 

Gerade in der orthodoxen Diaspora neigen die Gemeinden als Ausdruck ihrer nationalkulturellen Bewahrungswillen zu historisierenden Zitaten der jeweils großen und stilprägenden Epochen ihrer jeweiligen Heimatländer. Dabei gerät der orthodoxe Kirchenraum jedoch eher zu einer eher nationalen als sakralen Botschaft und zu einem Repräsentation nicht des gelebten orthodoxen Christentums in der westeuropäischen oder nordamerikanischen Gegenwart, sondern zu einer historisierenden Nussschale dessen, was die jeweiligen Gemeinden als kirchlich typisch russisch, griechisch, serbisch, rumänisch etc. empfinden.

 

Bisher gibt es deshalb nur wenige gute Beispiele, die in der Formensprache und Gestaltung einerseits das alle orthodoxen Kirchen prägende byzantinische Raum- und Bildprogramm als normativ vorgegeben beachten und gleichzeitig eine zeitgemäße Brücke zwischen den jeweils ererbten nationalkirchlichen Traditionen und dem Stilempfinden und Lebensgefühl der heutigen Menschen, das auch die orthodoxen Gläubigen in der westlichen Hemisphäre prägt, schlagen.

 

Hier sollen nun immer wieder einzelne Beispiele vorgestellt werden.

 

Im ersten Fall handelt es sich um den Ikonostas einer kleinen, in der ukrainischen Kirche der USA beheimaten Missionsgemeinde. Für sie stellte sich die Aufgabe, einen formschönen, schlichten und auch für eine nur mit knappen finanziellen Ressourcen ausgestattete Gemeinde bezahlbaren Ikonostas zu gestalten.

 

Orthodoxe Hauskapelle in Paris mit Arbeiten der Ikonenmaler Kroug und Ouspensky.
Orthodoxe Hauskapelle in Paris mit Arbeiten der Ikonenmaler Kroug und Ouspensky.
Beispiel 2: Ikonostas im historistischen Stil (frühbyzantinischer Stil) mit Altarbaldachin, Danilov-Kloster, Moskau, Russland (Свято-Данилов ставропигиальный мужской монастырь, г. Москва).
Beispiel 2: Ikonostas im historistischen Stil (frühbyzantinischer Stil) mit Altarbaldachin, Danilov-Kloster, Moskau, Russland (Свято-Данилов ставропигиальный мужской монастырь, г. Москва).
Beispiel 3: Ikonostas im historistischen Stil (frühbyzantinisch im Stil der Ikonostas der Hagia Sophia in Konstantinopel) mit integriertem Altarbaldachin, Russland.
Beispiel 3: Ikonostas im historistischen Stil (frühbyzantinisch im Stil der Ikonostas der Hagia Sophia in Konstantinopel) mit integriertem Altarbaldachin, Russland.
Beispiel 4: Adaption einer in modernen Formen gebauten westlichen Kirche für den orthodoxen Gottesdienst bei gleichzeitigem weitgehendem Verzicht auf einen traditionell gestalteten Ikonostas-Griechische Kirche der Hl. Konstantin und Helena, Heilbronn.
Beispiel 4: Adaption einer in modernen Formen gebauten westlichen Kirche für den orthodoxen Gottesdienst bei gleichzeitigem weitgehendem Verzicht auf einen traditionell gestalteten Ikonostas-Griechische Kirche der Hl. Konstantin und Helena, Heilbronn.
Beispiel 5: Die Ikonostasen in der Kapelle der Einsiedelei (Skite) zu Ehren der Heiligen Geistes in Mesnil-Saint-Denis in Frankreich.
Beispiel 5: Die Ikonostasen in der Kapelle der Einsiedelei (Skite) zu Ehren der Heiligen Geistes in Mesnil-Saint-Denis in Frankreich.

 

Die Skite du Saint-Esprit ist ein kleines orthodoxes Kloster in der Nähe von Bois du Fay und Mesnil-Saint-Denis im Département Yvelines in Frankreich. Sie wurde von russischen Mönchen im Jahr 1938 gegründet. Die Einsiedel verfügt über eine Kirche mit 3 Altären. 

Ikonostas der ortodoxen Kirche in Saragossa (Spanien) - Интерьер церкви святого Георгия в Сарагосе.
Ikonostas der ortodoxen Kirche in Saragossa (Spanien) - Интерьер церкви святого Георгия в Сарагосе.
Ikonostas der russchen orthodoxen Kapelle in Strassbourg.
Ikonostas der russchen orthodoxen Kapelle in Strassbourg.
Moderner Ikonostas in einer italo-byzantinischen Klosterkirche in Kalabrien.
Moderner Ikonostas in einer italo-byzantinischen Klosterkirche in Kalabrien.
Beispiel eines zeitgenössischen, in reduzierter Formgebung gestalteten Ikonostas aus Frankreich.
Beispiel eines zeitgenössischen, in reduzierter Formgebung gestalteten Ikonostas aus Frankreich.

 

Zerbrechliche Spiegel des Himmlischen - die rumänische orthodoxe Tradition der Hinterglasikonen (Icoane pe sticlă)

 

Thomas Zmija v. Gojan

 

 

In der Orthodoxie spielt die Ikone als heiliges Abbild eine herausragende Rolle. Sie genießt große Verehrung, da sie dem Gläubigen gleich einem Fester zum Himmel dem Betenden zu Gott und Seinen Heiligen ermöglicht. Durch die Betrachtung der Ikone tritt der orthodoxe Gläubige in die himmlische Gegenwart ein. Die heilige Ikone stellt daher eine direkte Verbindung zu Gott und der Fürbitte der Heiligen bei Ihm her. Seit dem 8. Jahrhundert gibt es in der orthodoxen Kirche einen festen Kanon an Themen mit tradierten Bildtypen, die allerdings alle auf Holz gemalt wurden.

 

Die ersten Hinterglasbilder der Region entstanden nach bisherigem Forschungsstand ab dem 17. Jahrhundert. Zunächst in einfacher Maltechnik, die mit einem Spiegelgrund hinterlegt wurde, später als Temperamalerei. Entgegen der gängigen Auffassung in der westeuropäischen Kunstgeschichte, die den Ursprung des klassischen Hinterglas-Heiligenbildes in Tirol oder Südböhmen vermutet und dann dessen Verbreitung zuerst in Bayern und im Böhmerwald annimmt, von wo aus sich die Malweise dann über Österreich und Ungarn nach Siebenbürgen verbreitet habe, nimmt die rumänische Forschung eine andere Herkunft der Hinterglas-Ikonen an. Diese Auffassung basiert vor allem auf einer gründlichen Form-Analyse des Malstils, der die Quelle der Hinterglas-Ikonen direkt aus der orthodoxen Ikonen-Malerei nachgeweist.

 

Diese spezielle Technik der Hinterglas-Malerei findet man in Rumänien, vor allem in Transylvanien (Siebenbürgen), wo Ikonen-Motive nicht – wie üblich – auf Holz, sondern hinter Glas angefertigt wurden und werden.Später fand diese Maltradition ihren Weg über die deutschsprachigen Volksgruppen von Rumänien nach Österreich. Bei genauer Betrachtung der einzelnen Bildmotive stechen die zahlreichen Parallelen der Darstellung von klassischen Ikonen im Vergleich zu Hinterglasbildern sofort ins Auge.

 

Das Malen von Ikonen hinter Glas ist die volkstümliche Variante der rumänischen Ikonen-Malerei dar. Ein wichtiges Ereignis für die Verbreitung der Hinterglasmalerei in Transsylvanien war das „Wunder von Nicula“, ein Städtchen im Nordwesten Siebenbürgens, im Jahre 1694. Die in der Dorfkirche von Nicula befindliche Ikone der Gottesmutter hat damals 26 Tage lang Tränen vergossen. Daraufhin wurde die für die wundertätige Ikone neu gebaute Klosterkirche zum Wallfahrtsort. Der große Zustrom von Pilgern veranlasste einige Bauern rund um Nicula und des nahe gelegenen Ortes Gherla, diese Ikone der allheiligen Gottesgebärerin auf Glas zu malen und diese dann an die zahlreichen Pilger zu veräußern. Für ihre Malerei nutzten sie die Winterzeit. Im Frühjahr tauschten sie die Bilder gegen Saatgut oder andere Dinge ein, was ihnen zu einem bescheidenen Wohlstand verhalf.

 

In den rumänischen Bauernhäusern Siebenbürgens waren die Hinterglas-Ikonen lange Zeit der einzige Bildschmuck. Er war zunächst Ausdruck der orthodoxen Frömmigkeit ihrer Bewohner. Denn die Ikonen dienen bis heute nicht in erster Linie einer dekorativen Ausstattung, sondern dem Gebet der Gläubigen und als Schutz vor Krankheit und anderen Gefahren. Sie sind eng mit der Glaubenswelt der orthodoxen rumänischen Bevölkerung verbunden und zeigen die gesamte Bandbreite der Themen in der orthodoxen Ikonenmalerei.

 

Bescheiden in den verwendeten Materialien, aber dennoch strahlend und anziehend durch ihr lebhaftes Kolorit, ist die Hinterglas_Ikone  gleichsam ein sich öffnendes Fenster zum Himmelreich, das sich einer Glasscheibe spiegelt und in einem bescheidenen Rahmen gefasst ist.  Selbst der Ärmste der rumänischen Bauern konnte sich diese bescheidenen Ikonen leisten. Der bäuerlichen orthodoxen Bevölkerung zugedacht und von ihr selbst gemalt, bediente sich die Hinterglas-Ikone der Vorstellungswelt der rumänisch-siebenbürgischen Volksfrömmigkeit. Auch fanden die Hinterglas-Ikonen in diesem Grenzraum von orthodoxer und katholischer Welt bei der Auswahl der verwendeten Symbole und Ikonenmotive zu zahlreiche Verbindungen zwischen den westlichen und östlichen Glaubenstraditionen. Die bildnerischen Zeichensprache der klassischen Ikonenmalerei wurde in die Ausdrucksweise der bäuerlichen Landbevölkerung übertragen. So versteht es sich von selbst, dass die Bildthemen dieser an die Bauern gerichteten religiösen Malerei vor allem die orthodoxen Schutzpatrone ihrer täglichen Arbeit und ihres Lebens (Heiliger Georg, Heiliger Elias, Heiliger Charlampios etc.) aufnahmen.

 

Die Farbwirkung der frühen Hinterglas- Ikonen aus Nicula verdankt ihres besonderes Kolorit den naturlichen Pigmenten aus Erde und Metalloxiden, die auch in der Ei-Tempera-Technik der klassischen Ikonenmalerei traditionell Verwendung finden. Diese Farbstoffe werden direkt aus der Natur gewonnen. Die teuren importierten Farbpigmente wie Lapisazuli, die kostspielig importiert werden müssen,  fehlen in Farbpalette. Das Weiß wurde aus Kalkstein, Gelb und Ocker aus gelber Erde, Rot aus dem Mineral Minium, Gold- oder Kupfersalzen, Grün aus Kupferoxid oder Chromsalzen, Braun und Violett aus Mangan und Blau aus Kobaltglas (Smalte) oder Kupferkarbonat (Azurit) gewonnen. Diese Grundstoffe zerrieb der Maler auf einer glatten Stein- oder Marmorplatte mit einem harten Stein zu einem feinen Pulver.

 

Die so gewonnenen Pigmente wurden auf der gleichen Platte mit einer Lösung, die aus dünnem tierischen Leim, Eigelb und Leinöl gemischt war, vermengt. Durch das Kochen von Hasenknochen oder Schaflederstückchen erzielte man einen besonders elastischen Leim. Die Beigabe von Ochsengalle oder Essig sollte die Zersetzung der tierischen Substanzen verhindern. Manchmal versetzte man die Pigmente auch nur mit Firnis und Sikkativ.

 

Die während des 18. und oft noch bis in die letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts verwendeten Naturfarben erzielen eine völlig andere optische Wirkung als die industriell hergestellten, fein geriebenen chemischen Pigmente, die zunehmend Verwendung fanden. Da die Zusammensetzung der Industriefarben konzentrierter ist, wirken die Farbtöne intensiver und satter. Die im Frühstadium der siebenbürgischen Hinterglasmalerei verwendeten, von den Malern selbst bereiteten Farben, besitzen dagegen einen nuancenreichen Ton. Da das Pigment nicht gleichmäßig im Bindemittel verteilt ist, weisen die alten Farben infolge uneinheitlicher Dichte und Sättigung verschiedene Abstufungen auf.

 

Aus dem Malprozess einer Hinterglas-Ikone.
Aus dem Malprozess einer Hinterglas-Ikone.
Allheilige Dreieinheit.
Allheilige Dreieinheit.
Auferstehung Christi.
Auferstehung Christi.
Kreuzigung Christi.
Kreuzigung Christi.
Christus Erlöser.
Christus Erlöser.
Ikone der allheiligen Gottesgebärerin.
Ikone der allheiligen Gottesgebärerin.
Gottesmutter von Vladimir.
Gottesmutter von Vladimir.
Die Schöpfung.
Die Schöpfung.
Der heilige Prophet Elias.
Der heilige Prophet Elias.
Christus der wahre Weinstock.
Christus der wahre Weinstock.
Der heilige Großmärtyrer Georg.
Der heilige Großmärtyrer Georg.
Die allheilige Gottesgebärerin.
Die allheilige Gottesgebärerin.
Christus Pantokrator.
Christus Pantokrator.
Allheilige Gottesgebärerin.
Allheilige Gottesgebärerin.
Allheilige Gottesgebärerin Hodigitria.
Allheilige Gottesgebärerin Hodigitria.
Allheilige Gottesgebärerin.
Allheilige Gottesgebärerin.
Allheilige Gottesgebärerin.
Allheilige Gottesgebärerin.
Allheilige Gottesgebärerin.
Allheilige Gottesgebärerin.
Christus, der wahre Weinstock.
Christus, der wahre Weinstock.
Ikone des heiligen Kreuzes.
Ikone des heiligen Kreuzes.
Grabtuch Jesus Christus-Beweinung Christi.
Grabtuch Jesus Christus-Beweinung Christi.
Gottesmutter unverbrannter Dornbusch.
Gottesmutter unverbrannter Dornbusch.
Ikonenecke in einem Bauernhaus der Maramures, Heute in einem Freilicht-Museum in Rumänien.
Ikonenecke in einem Bauernhaus der Maramures, Heute in einem Freilicht-Museum in Rumänien.

 

Die liturgischen Kelche zur Feier der Göttlichen Liturgie

 

Der Kelch (Potir) ist ein Trinkgefäß, der in der Feier der heiligen Eucharistie während der Göttlichen Liturgie verwendet wird. Die Verwendung eines Kelches geht schon auf die biblischen Berichte über das letzte Mahl unseres HERRN mit seinen heiligen Jüngern und Aposteln zurück. (Matthäus 26,17-29; Markus 14, 12-25; Lukas 22,14-20; 1. Korinther 11,23-26). 

 

Die künstlerische Gestaltung der Kelche ist dem zeitlichen Geschmack unterworfen. Die zunächst für die Feier der Heiligen Liturgie in der apostolischen Zeit  verwendeten, meist gläsernen oder kristallenen Becher unterschieden sich von profanen Gefäßen höchstens durch ihren christlichen Bilderschmuck. Schon im Altertum wurden aber, neben Kelchen aus weniger wertvollen Materialien wie Bronze oder Holz, auch solche aus Gold und Silber angefertigt. Seit dem 9. Jahrhundert werden fast ausschließlich Edelmetalle wie Silber, Messing, oder Kupfer verwendet. Diese sind häufig kunstvoll mit Email-Ikonen, Ornamenten und christlichen Symbolen verziert.

 

Für die Feier der Heiligen Liturgie kann jeder, innen vergoldeter, Kelch benutzt werden. Es gibt keine Festlegung auf die zeitgenössische griechische oder russische Kelchform. So gibt es z.B. im Johannes-Kloster auf der Insel Patmos eine ganze Reihe von Kelchen, die in der abendländischen Kunsttradition geschaffen und dann dem Kloster durch Spender geschenkt wurden. 

 

Kelch aus byzantinischer Zeit. (Chalice offered by the Emperor Romanus with enamels representing Christ and the Apostles, c. 10th century).
Kelch aus byzantinischer Zeit. (Chalice offered by the Emperor Romanus with enamels representing Christ and the Apostles, c. 10th century).
Byzantinischer Kelch aus Silber.
Byzantinischer Kelch aus Silber.
Byzantischer Kelch, Silber vergoldet, mit Heiligen-Ikonen; ca. 10. Jahrhundert.
Byzantischer Kelch, Silber vergoldet, mit Heiligen-Ikonen; ca. 10. Jahrhundert.
westlicher Abendmahlskelch, ca. 11. Jahrhundert.
westlicher Abendmahlskelch, ca. 11. Jahrhundert.
Russischer Kelch ( Moskau 1449), Arbeit des Ivan Fomin. Gestiftet von Großfürst Wassili II.
Russischer Kelch ( Moskau 1449), Arbeit des Ivan Fomin. Gestiftet von Großfürst Wassili II.
zeitgenössischer russischer Kelch in der Formensprache des Historismus.
zeitgenössischer russischer Kelch in der Formensprache des Historismus.
Russischer Kelch vom Beginn des 20. Jahrhunderts, Messing versilbert, gravierte Ikonen,
Russischer Kelch vom Beginn des 20. Jahrhunderts, Messing versilbert, gravierte Ikonen,
Kelch, gestiftet von der westgotischen Königin Doña Urraca (11. Jahrhundert) Kolleg des Heiligen Isidoro in León (Spanien).
Kelch, gestiftet von der westgotischen Königin Doña Urraca (11. Jahrhundert) Kolleg des Heiligen Isidoro in León (Spanien).
Zeitgenössische Replik des Ardagh-Kelches, Orginal aus dem  8. Jahrhundert, Irland.
Zeitgenössische Replik des Ardagh-Kelches, Orginal aus dem 8. Jahrhundert, Irland.
Westeuropäischer Kelch aus der Gotik.
Westeuropäischer Kelch aus der Gotik.